Lussekatter – schwedisches Weihnachtsgebäck

Lussekatter schwedisches Weihnachtsgebäck
Lucia mit Lussekatter © Cecilia Larsson

Lussekatter – traditionelles schwedisches Safran-Hefe-Gebäck zu Santa Lucia und Weihnachten

Für schwedische Weihnachtskekse schau bitte auf Pepparkaka

Wie überall auf der Welt wird auch in Schweden viel und gut zu Weihnachten gegessen. Dazu gehören traditionell auch Lussekatter. Es handelt sich dabei um ein Hefegebäck, das mit Safran nicht nur eine kräftige Farbe, sondern auch einen sehr speziellen Geschmack erhält. Lussekatter werden traditionell am Morgen des 13. Dezember dem Santa Lucia Fest von der Lichterkönigin zusammen mit Pepparkaka zum Frühstück gereicht.

Mit diesem Rezept für schwedische Lussekatter wird es Dir sicherlich gut gelingen, wenn Du bereits einige Erfahrung mit Hefegebäck hast. Dieses Rezept stammt ursprünglich von meiner Großmutter aus Värmland und wurde in den Mngenangaben an deutsche Hefewürfel angepasst. In Deutschland ist ein Hefewürfel nämlich nur 42gr. schwer, in Schweden 50gr.

Lussekatter eignen sich auch prima als schwedisches Weihnachtsgebäck zum Weihnachtsfrühstück. Du kannst sie schon Anfang Dezember in Ruhe backen, tieffrieren und am Abend vor Weihnachten in der Tüte auftauen. Wärme die Lussekatter dann am Weihnachtsmorgen einige Minuten bei 75° im Ofen an.

Lussekatter - schwedisches Weihnachtsgebäck
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Lussekatter sind das traditionelle schwedische Weihnachtsgebäck, das bereits am Morgen des Luciatages von der Lichterkönigin Santa Lucia zum Frühstück gebracht wird. Kussekatter eignen sich zum tieffrieren und schmecken danach ganz besonders frisch, wenn man sie nach dem Auftauen kurz bei 75° im Ofen anwärmt. Ich empfehle dringend die Verwendung von echtem Safran, da dieser den Lussekatter nicht nur die schöne gelbe Farbe, sondern auch ihren herrlichen Geschmack gibt.
Portionen Vorbereitung
30 Lussekatter 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15-20 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
30 Lussekatter 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15-20 Minuten 60 Minuten
Lussekatter - schwedisches Weihnachtsgebäck
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Lussekatter sind das traditionelle schwedische Weihnachtsgebäck, das bereits am Morgen des Luciatages von der Lichterkönigin Santa Lucia zum Frühstück gebracht wird. Kussekatter eignen sich zum tieffrieren und schmecken danach ganz besonders frisch, wenn man sie nach dem Auftauen kurz bei 75° im Ofen anwärmt. Ich empfehle dringend die Verwendung von echtem Safran, da dieser den Lussekatter nicht nur die schöne gelbe Farbe, sondern auch ihren herrlichen Geschmack gibt.
Portionen Vorbereitung
30 Lussekatter 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15-20 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
30 Lussekatter 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15-20 Minuten 60 Minuten
Zutaten
Portionen: Lussekatter
Anleitungen
  1. Die Butter schmelzen und mit der Milch, dem Zucker und dem Safran mischen. Wenn die Masse 37° hat (fingerwarm) die Hefe dazu bröseln, Mehl und Sazu dazu und ca. 5 Minuten mit derm Knethaken der Küchenmaschiene rühren. Mit Mehl bestreuen und ca 30 bis 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig ungefähr die doppelte Größe hat.
  2. Nun knetet man den Teig nochmal durch und formt die Lussekatter. Es gibt in Schweden verschiedene traditionelle Formen, die in dem folgenden Video dargestellt sind und auch ohne Sprachkenntnisse zu versthen sind.
  3. Danch lässt man sie ca 20 Miuten an einem warmen Ort gehen, bestreicht die Lussekatter mit gequirltem Ei, verziert sie mit Rosinen und backt sie dann ca. 8 bis 10 Miuten im unteren Teil des Ofens bei 200° Ober-/Unterhitze. Danach auf einem Gitter unter einem Bauwolltuch auskühlen lassen
    Lussekatter backen
Rezept Hinweise

Lussekatter werden mit Hefe gebacken, weshalb man bereits Erfahrung mit dem Backen von Hefeteigen haben sollte. Es ist kein Hexenwerk und es gibt genug Anleitungen im Netz, wie es am besten gelingt. Ansonsten ist dieses schwedische Weihnachtsgebäck schnell und einfach herzustellen und sehr dekorativ.

Mein Tipp: In der Adventszeit backen und tief frieren, dann zu Santa Lucia oder zu Weihnachten auftauen und im Ofen nochmal leicht anwärmen.....

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